Der
Mensch
besteht
aus
drei
eng
miteinander
verbundenen
Komponenten:
- die physische Komponente (= der Körper)
- psychische Komponente (= Empfinden und unbewusstes Handeln,
Persönlichkeit)
- geistige Komponente (= Intellekt, das Gedächtnis, das
Bewusstsein, die Logik)
Ein Mensch kann dann als gesund bezeichnet werden, wenn
- man im Körper keine Krankheit
feststellt, und
- man sich gesund und in guter Verfassung
fühlt, und
- man seine normale Leistungsfähigkeit
erbringen kann.
Im Rahmen des Sexualunterrichts (wie heute in
Deutschland durchgeführt),
wird von kleinster Kindheit gelehrt, dass es verschiedene sexuelle
Orientierungen
gibt, und dass diese alle absolut normal und gleichwertig seien.
Dazu kommt dann die Belehrung und Anleitung, dass man seinen sexuellen
Regungen folgen soll.
Unter dem Begriff "sexuelle Gesundheit"
folgt dann die Belehrung, dass
durch
vermehrte aktive Sexualität das Wohlbefinden gesteigert wird, so
als Beispiel:
- Im Lehrmittel "Hautnah 4o" wird vermittelt, dass
Sexualität eine positive Kraft
sei und die Jugendlichen lernen sollen
"Gefühle in Worte zu packen und Rollen
auch auszuprobieren"... !
(Gemäss Lehrmittelanalye
Pink-Cross, LOS und fels, 9.Mai 2008)
- In der Broschüre des BZgA "Wie geht's - wie
steht's?", 100 Seiten, wird der
Eindruck vermittelt, dass die sexuellen
Aktivitäten wie Ficken, Blasen, GV usw.
zur regelmässigen, normalen Aktivität
aller Jugendlichen gehören, und dass
dabei eine sexuelle Krankheit ebenso natürlich
dazu gehört.
Man muss dann nur sofort zum Arzt, dann kommt alles
wieder in Ordnung...
BZgA = BundesZentrale für gesundheitliche
Aufklärung, Köln.
Mit diesen Lehrmethoden wird die Psyche dermassen beinflusst, dass
jegliche
Hemmung zur sexuellen Aktivität im Kindes- und Jugendalter
verschwindet, und
damit eine Lebensweise angeregt wird, welche zu einem hohen
Risikoverhalten
in Bezug auf sexuelle Krankheiten führt. Zudem verlieren diese die
Fähigkeit
eine stabile Ehe zu führen und zerstören damit den Kern
unserer Gesellschaft.
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Wenn man hingegen von klein an lehrt, die Sexualität
als wichtigen
Bestandteil des Lebens zu verstehen, welcher die Aufgabe hat für
den Fort-
bestand der Menschheit zu sorgen und gleichzeitig auf
die gesundheitlichen
Gefahren bei frühzeitigem Ausleben dieser Tätigkeit hinweist,
dann wird die
Psyche so beeinflusst, dass automatisch eine Lebensweise resultiert,
welche
für den Erhalt der vollen Gesundheit sorgt.
Dazu gehört natürlich auch die Information, dass die
Geschlechtskraft mit einem
Erleben einer grossen Lust verbunden ist, welche genau dazu dient, dass
die
Weitergabe des Lebens sichergestellt wird.
Ein Mensch der so lebt, freut sich über seine physische Gesundheit
und freut sich
darüber, dass er den Versuchungen einer falschen
Trieb-Befriedigung widersteht.
Dies führt dann zu einer Persönlichkeit mit starkem Charakter
und einem gesunden
Wohlbefinden.
Dieses Verhalten entspricht der "positiven Psychologie" und erlaubt
dann in allen
Belangen des Lebens erfolgreich Probleme zu lösen und seine Ziele
zu erreichen.
Frage:
Welches
ist
nun
die
richtige Lehre für "sexuelle
Gesundheit"?
A
Eine
Lehre,
welche
das
Wohlbefinden
durch
maximale
Lustempfindung
erreicht, und dabei den
Körper krank werden lässt, oder
B Eine Lehre, welche die
physische (= körperliche) Gesundheit erhält
und gleichzeitig ein
psychisches Wohlfühlen
sicherstellt ?
Traurige Feststellung:
:
Wenn
man
sich
das
Informationsmaterial
ansieht,
welches
von
den
Bundesstellen
als Aufklärung für die Jugendlichen herausgegeben wird, so
findet man nur
Material, welches die Lehre A lehrt. All dieses unter dem Thema
"sexuelle Gesundheit".
Beispiel: "Hey Jungs", 44 Seiten, Herausgeber = BAG und Aids-Hife
Schweiz.
Dies ist äusserst alarmierend, denn auf diese Weise wird eine
gesunde Zukunft
unserer Gesellschaft in Frage gestellt. Man erzeugt so "einen
Menschen", der
nicht mehr fähig ist ein physisch gesundes Leben zu führen,
nicht mehr fähig ist
eine dauerhafte Familie zu führen, sondern nur noch seinen Trieben
folgt und
charakterlich keine Festigkeit hat.
Siehe: http://www.datacomm.ch/hb9abx/baa.html
= Sexualunterricht macht krank
Aufruf:
Jetzt muss man der ganzen Oeffentlichkeit die Augen öffnen und
verlangen, dass
hier ein Umdenken auf breiter Basis erfolgt, bevor es zu spät ist.
Jedermann ist dazu aufgerufen diese Informationen geistig zu
verarbeiten und all
seinen Kontakten weiterzugeben (Nachbarn, Freunde, lokale Gruppen,
Organisa-
tionen, politische Parteien usw).
Ebenso muss sich jeder einsetzen, selbst das Mögliche zu tun, um
hier auf ein
Umdenken und Aenderung dieser Situation hinzuwirken.
Ich empfehle folgenden Aufruf zu unterschreiben: HLI-Aktion
Für Rückmeldungen und Ideen zu dieser Aktion an: Email
felix-abx( ät )gmx.ch
danke ich bestens.