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Auswahl von Kritiken - ALLE Kritiken chronologisch sortiert

 

Der Standard
...und ganz besonders Marc-Olivier Oetterli als böser Stiefvater mit einer burlesken wie rasanten Komik, dass das Publikum Tränen lacht. Mitunter können sich die Bühnenstars selbst das Lachen nicht verbeißen! 7/01

La Cenerentola (G. Rossini) Partie: Don Magnifico (7/01)



Der Standard
…und Marc-Olivier Oetterli als Quacksalber Dulcamara vereint eine erstaunliche Bass-Buffo-Stimme mit komödiantischer Begabung.

Elisir d’amore (G. Donizetti) (7/02)



Berner Zeitung
Nach einem kurzen, klagenden Aufschrei der Bläser wehren sich die Streicher und bahnen den Weg für die neue, freudenvollere Stimmung: Kraftvoll und beeindruckend verlangt Bassbariton Marc-Olivier Oetterli nach anderen Tönen

Beethovens 9. Symphonie auf dem Bundesplatz in Bern (08/02)



Mittellandzeitung
Mit deutlicher Sympathie wurde der junge Bassbariton Marc-Olivier Oetterli empfangen. Seine warme und weiter gereifte, klangvolle Stimme verlieh den Konzertarien aus Mozarts "Cosi fan tutte" und der Arie des Fiesco aus "Simone Boccanegra" von Guiseppe Verdi ausdrucksvolle Tiefe.

Operngala in Solothurn (01/01)


Frankfurter Rundschau
Und sonor-souverän der priesterliche Heilmann des Schweizers Marc-Olivier Oetterli, der am Ende gleichsam von Kühleborn das Zepter übernimmt. (8/97)

Undine (ETA. Hofmann) Partie: Heilmann (8/97)

 

Die Website von Marc-Olivier Oetterli, Bassbariton