Das Slalomfahren



Das Slalomfahren ist eigentlich nichts anderes, als ein schnelles Kurvenfahren. Dazu bieten sich aber verschiedenste Varianten an. Der Fantasie sind eigentlich (fast) keine Grenzen gesetzt. Hier zählt einzig und allein nur üben, üben und nochmals üben.

Natürlich gibt es auch ein paar materielle Einschränkungen. Das werden diejenigen merken, welche die Stopper noch montiert haben. Aber auch ein Antirockering erschwert das Slalomfahren. Ein normales Rockering hingegen erleichtert das Slalomfahren.

Was braucht man alles zum Slalomfahren? Ausser den Skates und einem grossen, möglichst flachen Platz mit einer feinen Oberfläche nichts. Man kann sich Becher aus Hartplastik besorgen um damit einen Slalomkurs abzustecken, was aber am Anfang sicher nicht nötig ist. Es reicht, irgendwelche Gegenstände dafür zu gebrauchen, welche man in der Natur findet. Nützlich ist sicher auch eine Kreide, mit der man die Position der Becher markieren kann. Auf dem Boden einen geraden Strich ziehen und dann in regelmässigen Abständen die Markierungen für die Becher anbringen. Für den Anfang empfiehlt es sich, den Abstand gross genug zu wählen, so etwa 1.40m. Mit etwas Übung werden die Abstände immer kleiner.

Einen passenden Platz gefunden? Den Parcours abgesteckt? Dann kann es ja losgehen.

Als erstes nur mit etwas ganz Einfachem anfangen. Langsam anfahren und nur mit dem rechten Schuh den Parcours abfahren, der linke Schuh fährt gerade vorbei. Die gleiche Übung auch mit dem linken Skate absolvieren. Dies dürfte keine Probleme bieten. Jetzt einfach mit beiden Skates das gleiche versuchen. Durch pushen des äusseren Skates kann das Tempo gehalten und beschleunigt werden.

Zu einfach? Da gibt es verschiedene weitere Varianten, hier ein paar Beispiele:

Fährt man in einer Gruppe kann man selbstverständlich alle Varianten in einer Schlange versuchen. Für Spass ist gesorgt, wenn zum Beispiel der erste vorwärts überkreuzt fährt, der zweite rückwärts mit überkreuzen und so abwechslungsweise weiter. Am besten einfach ausprobieren.